Aktion: Als das Leben mich aufgab

by - Juni 17, 2017


Hallooo :)
Die Tage gab es bereits das Interview mit Ney Sceatcher für euch.
Heute bin ich, wie viele andere Blogger vor mir, an der Reihe eine Lektion und eine Frage zu beantworten. Diese stehen in Verbindung mit dem Inhalt des Buches "Als das Leben mich aufgab" und jeder Blogger hat eine andere Lektion erhalten. Wir Blogger teilen euch unsere Gedanken zu dieser Lektion mit. 

"Du wirst diese Welt niemals erklären können. Du kannst versuchen sie zu malen, sie zu beschreiben. Doch jeder sieht diese Welt anders, als ob jeder einen eigenen Filter hätte, der die Welt in unterschiedliche Farben taucht. Ich denke, das ist es, was unsere Welt ausmacht. Wir alle sind verschieden und doch irgendwie gleich." Lektion 2

Ich habe mich für diese Lektion entscheiden, da ich sie absolut zutreffend finde und der Meinung bin, dass viel mehr Menschen, eigentlich alle, diese Grundhaltung besitzen sollten. 

Gerade aktuell gibt es viel zu viele Konflikte... wobei die Geschichte der Menschheit allgemein ein Paradebeispiel dafür ist, wie man Unterschiede gekonnt als Grundlage für Streit, Hass und Tod nutzen kann. Schon immer bekriegen wir uns, da wir anderer Meinung sind. Familien werden auseinander gerissen, Namen vergessen. Dabei wollen wir eigentlich alle das Selbe: Unserer Freiheit! 

Doch scheinbar sieht jeder die Freiheit in anderen Dingen. Dies könne materielle Dinge sein wie Geld oder Wohlst
and,  aber auch immaterielle Dinge wie Familie, Liebe und Freundschaft. Doch was wenn wir diese Unterschiede einfach mal hinnehmen? Wenn wir leben und leben lassen? Einander so akzeptieren wie wir sind. Jeder Mensch denkt und handelt anders. Es gibt meinen Menschen der genau so wie ein anderer ist. Haben wir dann überhaupt Gemeinsamkeiten?

Ja! Wir alle haben etwas an das wir glauben, das wir lieben, das wir zum leben brauchen. Der Unterschied liegt darin, was dies genau ist. Trotzdem sind all unsere Handlungen durch etwas für uns essenzielles gesteuert. Warum können wir diese Unterschiede nicht als eine Gemeinsamkeit zum lernen nehmen? Warum sagen wir uns nicht "hey, du kannst das gut, zeig mir das" oder "Wow, so habe ich ja noch nie drüber gedacht, erklär mir das mal" und leben miteinander anstatt nebeneinander. Warum müssen Menschen alles schwarz oder weiß sehen und nicht farbig? 

Würden wir alle viel mehr miteinander leben und einander akzeptieren, dann würden Menschen die Hass streuen und Tod bringen eine viel geringere Chance haben. Aber nein... 

Ich bin realistisch genug um zu erkennen, dass dieser Gedanke absolut utopisch ist. Der Mensch ist nicht dafür gemacht in Frieden zu leben. Kriege und Hass wird es immer geben, aber jeder Einzelne von uns kann dafür sorgen, dass die Welt ein klein wenig besser wird. Ob es nun sei, dass man jemanden die Taschen abnimmt, die zu schwer sind, ob man Lebensmittel nicht verschwendet oder aber einer kranken Person einfach Beistand leistet. 

WIR SIND GLEICH UND DOCH VERSCHIEDEN! Lasst uns nicht immer nur auf die Unterschiede achten und sie als solche wahrnehmen, lasst uns unsere Unterschiede als eine Gemeinsamkeit sehen. Als eine Möglichkeit voneinander und miteinander zu lernen und uns stetig weiterzuentwickeln. Wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich wären. Wir wären wie Maschinen, die nebeneinander leben aber keine Menschen, die individuell sind und so die Welt bunt machen. 

Das waren die ersten Gedanken, die mir einfielen, als ich die Lektion gelesen habe. Was sind eure Gedanken?

Als nächstes mag ich euch noch eine von der Autorin gestellte Frage beantworten:


Was macht das Leben für dich besonders?

Meine Antwort: Das Leben! Es steckt so voller Wunder. In großen wie in kleinen Momenten und nichts ist kostbarer. Wir haben nur ein Leben und das müssen wir in vollen Zügen genießen! Lebt im hier und jetzt und achtet und respektiert euer Leben, aber auch das der anderen. Vergeudet es nicht mit "Vielleichts". Genießt die großen und die kleinen Abenteuer, die der Alltag und das Leben so mit sich bringen!


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"Als das Leben mich aufgab"
Autorin: Ney Sceatcher
Verlag: Zeilengold Verlag
Erscheinungstermin: 14.Juni 2017
Seitenanzahl: 220
Preis: 12,99€ (Print), 3,99€ (eBook)
ISBN: 978-3946955023

Klappentext:
Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe…
Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat.

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