Mederia - aufziehende Dunkelheit

by - August 05, 2016

 
Hey :)
Auf der Facebookseite habe ich ja letzte Woche das im September erscheinende Buch "Mederia" von Sabine Schulter genauer vorgestellt.
Diese Infos möchte ich euch hier natürlich auch noch hochladen!! :)
 
Es sind ziemlich viele Infos, weshalb es auf FB auch auf mehrere Beiträge verteilt war. Aber hier wollte ich noch mal einen Gesamtbeitrag hochladen ♥
 
 
Der vorläufige Klappentext & Infos:
Die Geschichte wird in drei Bänden erscheinen, die allesamt um die 500 oder mehr Seiten aufweisen werden. Sie sind in die Themen Sonnenuntergang, Nacht und Sonnenaufgang unterteilt und sollen damit einen beginnenden Krieg, seinen Verlauf und sein Ende symbolisieren. Der erste Band besitzt den Untertitel „Aufziehende Dunkelheit“, denn Tag und Nacht werden eine entscheidende Rolle in der Reihe spielen. Auch die Cover werden darauf abgestimmt.

Band 1 soll bereits im September erscheinen und übernimmt damit den Platz von The Melody of Eden, das nun in einem Verlag veröffentlicht wird.

"Die Person, die das eigene Leben am meisten verändern wird, nennen die Dämonen von Mederia Schicksal. Jeder von ihnen besitzt eines und doch wird gerade Gray, dem Kronprinzen der Dämonen, prophezeit, dass sich um sein Schicksal herum sogar die ganze Welt verändern wird.
Die Erinnerungen an sie werden jedoch aus Grays Gedanken gelöscht, als der Hass zwischen dem Norden und Süden Mederias in einem allesverzehrenden Krieg gipfelt, der sein Volk fast vollständig vernichtet.
Voller Wut und dem Willen, diesen Krieg zu beenden, stürzt sich Gray in den Kampf und rettet eher aus Zufall der jungen Bardin Lana das Leben. Jener Frau, in deren Händen das Schicksal Mederias liegen wird."

 
 
Die Story:
Die Geschichte beginnt Jahre, bevor es zu den eigentlichen Ereignissen kommt. Als Gray fünf Jahre alt ist, muss er sich wie jeder Dämon einem göttlichen Ritual unterziehen, das ihm diejenige Person zeigt, die sein Leben am meisten beeinflussen wird: sein Schicksal.
Doch das Schicksal des jungen Prinzen ist so stark, dass es ihm fast das Lebe...n kostet und er seinen Eltern danach etwas für sie Unbegreifliches erzählt: Er hat eine Frau gesehen, die ihre Gestalt wandeln kann.
 
22 Jahre später bricht der gärende Hass zwischen Nord- und Südmederia in einem alles verschlingenden Krieg aus, dessen erste Opfer das kampfstarke Volk der Dämonen ist. Nur mit Not können sich die Überlebenden in die nahe Menschenstadt Tetra retten. Gray, der nach dem Mord an seinen Eltern, bald König werden soll, stürzt sich mit rechtschaffender Wut in den Kampf. Die Erinnerungen an sein Schicksal werden durch die Kämpfe beinahe vollständig aus seinem Kopf vertrieben. Bis er Lana in einer brennenden Stadt das Leben rettet. Er erkennt sofort in ihr sein Schicksal, doch scheint sie nichts von ihren machtvollen Fähigkeiten zu wissen, die ganz Mederia retten können.

 Zusammen erleben die beiden Abenteuer, die sie quer durch das Land treiben, immer auf der Suche nach etwas, das ihr Land vor der vollkommenen Dunkelheit retten kann.
 
Die Welt:
Mederia ist eine fiktive Welt, weswegen sich die Trilogie in dem Bereich High Fantasy ohne Bezug zu unserer Welt bewegt. 
Mederia ist ein sehr großes Land, das jedoch durch seine natürlichen Gegebenheiten in Nord und Süd unterteilt wird, die zudem seit Jahrhunderten verfeindet sind. Es leb...en in dem Land so viele verschiedene Völker, dass niemand genau weiß, um wie viele es sich genau handelt, aber den Großteil machen die Menschen aus, die überall im Land zu finden sind.
 
Die Technologie hat noch lange nicht das Niveau erreicht, das wir gewohnt sind, doch gibt es neben zahlreichen mystischen Tieren auch Magie, die oft zur Erleichterung des Lebens eingesetzt wird. Allerdings kann bei weitem nicht jedes Volk sie auch anwenden.
 
Die Götterwelt ist genauso zahlreich besetzt, wie es all die Völker vermuten lassen. Doch klar sind die Götter in Hell und Dunkel untereilt. Über all den vielen Göttern steht die Göttermutter, die jedoch mit am wenigsten in die aktiven Geschehnisse eingreift. Göttlichkeit ist ein starkes Gut in Mederia, das nur durch Jahre voller Dienst als Priester erhalten werden kann oder in sehr wenigen Wesen von Natur aus vorhanden ist.
 
Die Völker:
Die Dämonen:

Überraschenderweise sind die Dämonen Mederias nicht den dunklen Göttern verbunden, sondern Anhänger der hellen Götter. Dieses Volk besitzt von Natur aus dunkle, lederne Schwingen, scharfe Krallen und einen Hang zum impulsiven Handeln. Sie lieben den Kampf, sind sehr stolz, aber auch reizbar. Wenn sie von Wut erfüllt sind, beginnen ihre sonst braunen Augen rot zu glühen. Doch sie lieben auch die Gerechtigkeit und klare Strukturen. Wer sich gegen sie stellt, macht sich einen Feind auf Lebenszeit.
 
Sie sind das stärkste Volk Mederias, aber bei weitem nicht das am Bevölkerungsreichste. Sie leben direkt an der Grenze zwischen Nord- und Südmederia in der Marmorfeste – einem nicht einnehmbaren Tal in einer Bergkette.
 
Gray, einer unser Protagonisten, stammt von diesem Volk ab.
 
Die Ignis:
Das sanfte und naturliebende Volk gehört zu den Urvölkern Mederias und hat in seiner Blütezeit das ganze Land bevölkert. Inzwischen gibt es nur noch eine einzige wirklich große Stadt von ihnen, die sich ganz am Rand von Mederia befindet. Dort leben die Ignis friedlich, aber auch abgeschieden von dem Rest des Landes....
 
Die Ignis sind befähigt, sich mit kleinen, magischen Wesen zu verbinden: den Irrlichtern. Diese sehen in ihrer Urform wie kleine Flammen aus, doch je mächtiger sie sind, in umso mehr Gestalten können sie sich wandeln. Dabei sehen sie so naturgetreu aus, dass nur das leichte Schimmern ihrer Haut sie noch verrät. Die Verbindung mit den Ignis macht die beiden Wesen nicht zu einem, sondern die Ignis bieten den kleinen Nachtgeschöpfen Schutz in einem Mal auf ihrer Hand. So können die Irrlichter den Strahlen der Sonne entkommen, die sie unweigerlich töten würden, und die Ignis bekommen einen Freund auf Lebenszeit.
 
Die Ignis sehen hingegen wie ganz normale Menschen aus. Sie sind ebenfalls magiebegabt, doch nur die wenigsten können diese so anwenden wie die Menschen. Ihre Fähigkeiten bestehen oft aus sehr exotischen Gaben: Traumweben, Feuerbeherrschung oder auch ein Gespür für Pflanzen.
 
Lana, eine unserer Protagonistinnen, kommt aus diesem Volk.
 
Die Elben:
Auch dieses Volk unterscheidet sich stark von dem normalen Bild eines Elben. Sie sind zwar sehr groß und schlank, besitzen aber allesamt weißes Haar. Sie werden älter als die meisten Völker Mederias und leben weit im Norden auf einem Hochplateau direkt am Himmelsgebirge. Ihre Hauptstadt liegt auf geweihtem Boden, weshalb dort die Temperaturen niemals unter den Nullpunkt fallen.
 
Sie sind ein sehr gottesfürchtiges Volk, weshalb es bei ihnen einen sehr großen Anteil an Priestern und damit auch an Göttlichkeit gibt. Obwohl sie eigentlich sehr friedlich und gern für sich sind, können sie auch zu erbitterten Feinden werden, wenn man sie oder ihre Stadt bedroht.
 
Kimire, eine weitere Protagonistin, kommt aus diesem Volk.
 
Die Charaktere:
Lana
Die junge, blonde Frau ist angehende Bardin und kurz vor ihrer Abschlussprüfung. Dadurch besitzt sie nicht nur die Fähigkeit, viele verschiedene Instrumente zu spielen, sondern sich auch perfekt in den Sitten, Geschichten und Überlieferungen aller Völker auszukennen. Zudem kann sie mit ihrer Stimme Massen... bewegen.
 
Doch obwohl sie wie jede Ignis sehr friedliebend ist, liebt sie den Schwertkampf, den sie von ihrer Schwägerin beigebracht bekommt. Dazu besitzt sie einen Blick auf die Schönheit der Welt, mit dem sie ihre Begleiter oftmals verwundert und auf Dinge aufmerksam macht, die sie übersehen hätten.
 
Lana ist eine aufopferungsvolle Frau, die versteht, dass die Welt eine höhere Aufgabe für sie bereithält. Doch das heißt nicht, dass sie nicht immer wieder gern den Schwanz einziehen und sich die Decke über den Kopf ziehen würde. Dann sind aber ihre Begleiter da und geben ihr den Mut, den sie zu Anfang nicht besitzt
 
 Gray
Der Dämon ist nicht nur der Kronprinz seines Volkes, sondern auch noch vollkommen anders, als man es von ihm erwarten würde. Statt kopflos und impulsiv zu reagieren, ist er immer die Ruhe selbst, behält auch in kritischen Momenten den Kopf und weckt dadurch großes Vertrauen in seine Fähigkeiten.
 
Er wurde schon von früh an dazu ausgebildet, sein Volk zu führen, weswegen er ein großes Talent für Taktik, Kampf und Führung entwickelt hat. Zudem besitzt er überraschend viel Empathie, was ihm hilft, sich in andere und ihre Bedürfnisse hineinzuversetzen. Vor allem Lana gegenüber entwickelt er ein besonderes Gespür, genauso wie sehr viel Geduld.
 
Er ist der Fels in der Brandung für die Gruppe, doch sitzt auch in ihm das typische Temperament seines Volkes, das er aber gut zu unterdrücken weiß.


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