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Sonntag, 27. August 2017

Schreibstil vs. Übersetzung

Von Am August 27, 2017

Halli Hallo!
Nach knapp zwei Wochen (oder waren es doch mehr...) melde ich mich mal wieder. Ich bin gut in Australien angekommen, aber einen Beitrag dazu schreibe ich noch die Tage. Das hatte ich schließlich versprochen. 

Auf das Thema des heutigen Posts kam ich durch ein Gespräch mit meiner Gastmutter. Sie erzählte mir von einer Bekannten, welche einen sehr interessanten Job hat. Sie spricht Chinesisch (oder war es Japanisch...) und hat die Aufgabe ein Buch in der Originalsprache zu lesen und dann noch mal die Übersetzung. Dabei kontrolliert sie nicht, ob es sprachliche Fehler gibt sondern viel mehr, ob die Bedeutung des Buches erhalten bleibt. Die Botschaft die der Autor senden möchte, sollte schließlich auch in einer anderen Sprache noch stimmen. Ich finde das super interessant und meine Gastmutter möchte mir mal ihre Kontaktdaten geben. Vielleicht kann ich ihr ein paar Fragen stellen und die Antworten mit euch teilen. 

Als wir nun so über die Übersetzung von Büchern sprachen, fragte ich mich, ob ich nun bei einer Rezension eher den Schreibstil des Autors bewerte oder doch den des Übersetzers. Denn dieser spielt ebenfalls eine enorm wichtige Rolle. So habe ich erfahren, dass Bücher mal Satz für Satz übersetzt werden und manchmal sogar nur im übertragenen Sinne, sprich die Sätze können ganz anders sein. Bisher habe ich mir nie viel Gedanken über die Übersetzung gemacht, aber vielleicht sollte ich das. 


Ich denke die Übersetzung eines Buches ist nicht einfach, schließlich muss vieles beachtet werden. Der Inhalt muss gleich bleiben, die Bedeutung oder die Botschaft, der Schreibstil des Autors und dann muss es natürlich auch einfach zu lesen sein und spannend. Nicht umsonst stehen die Übersetzer im Buch. Auch sie haben Anteil an dem Buch und sicherlich Urheberrechte an ihrem übersetzten Text. Wobei ich das nur mutmaßen kann. 

Sie investieren so viel Arbeit in ein Buch, doch in der Rezension wird meistens nur vom Schreibstil des Autors gesprochen. Natürlich ist es für uns nicht einfach, denn nur selten lesen wir ein Buch in der Originalsprache und anschließend noch auf Deutsch, um es dann zu vergleichen. Daher ist es wohl auch nicht einfach auf die Übersetzung einzugehen. Fehler wiederum, fallen uns meistens schnell auf - doch was ist mit den positiven Aspekten. All die Mühe, die Zeit, den Aufwand, welcher der Übersetzer in das Buch steckt? Das Buch wird nicht einfach nur übersetzt, es muss verstanden werden. Die Gefühle, Emotionen und Botschaften entschlüsseln und wieder verschlüsseln. 

Der Autor bekommt das meiste Lob - was natürlich auch gerechtfertigt ist. Er oder sie hat das Buch schließlich geschrieben.. aber sollte der Übersetzer nicht auch einen kleinen Anteil abbekommen? 

Ich glaube es ist schwierig, den Übersetzungsstil angemessen zu bewerten, wenn man das Original nicht kennt. Aber ich hab mir fest vorgenommen zumindest die Übersetzer ab jetzt bei den Infos des Buches zu nennen. Ich finde, dass ihre Arbeit oft nicht so sehr im Mittelpunkt steht und eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Sie ermöglichen es uns, all die tollen Bücher aus der ganzen Welt zu lesen!

Was denkt ihr zu dem Thema? Bezieht ihr euch in euren Rezensionen auf die Übersetzung? Bewerten wir vielleicht unter Schreibstil doch auch den Übersetzungsstil? 

Ich bin gespannt auf eure Meinung! 

Eure,

Dienstag, 15. August 2017

Buechertaus Buchempfehlung

Von Am August 15, 2017

Halloooo,
heute habe ich euch eine neue Leserbuchempfehlung mitgebracht! Dies ist eine Aktion hier auf dem Blog, bei dem die Leser eine kure Buchempfehlung schreiben können, die ich dann hier poste. 

So hat mich die Email von Lena von Buechertau erreicht. Sie empfiehlt euch das Buch "Götterfunke" von Marah Woolf.

"Götterfunke-Liebe mich nicht " ist auf jeden Fall eines meiner absoluten Jahreshighlights! Schon von Beginn an konnte mich dieses Buch fesseln und nicht mehr loslassen. Ich habe mich einfach in jedes noch so kleine Detail verliebt ,vor allem aber in Cayden. Man merkt beim Lesen ,dass dieses Buch mit viel Liebe und Humor geschrieben wurde!"

Wieder mal ein Buch, welches auf meiner Wunschliste steht. Ich hab bisher sehr viel von dem Buch gehört und muss es auf jeden Fall mal lesen. Kennt ihr das Buch vielleicht schon?

Götterfunke: Liebe mich nicht
Autorin: Marah Woolf
Verlag: Dressler Verlag
Erscheinungstermin: Februar 2017
Seitenanzahl: 464
ISBN: 978-3-7915-0029-4
Preis: 18,99 (Print), 6,99€ (eBook)

Klappentext
„Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?" Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. "Liebe mich nicht."
Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?


Eure,

Montag, 14. August 2017

Endpost Juli + Monatsthema August

Von Am August 14, 2017

Hallooo,
hier ist nun endlich der Endpost. Eigentlich sollte er gestern im Laufe des Tages online gehen, da ich aber noch Besuch hatte, habe ich das Ganze erst so spät fertig bekommen.

Leider haben viele Tribute sich nicht auf meine Rundmail gemeldet, welche an alle Inaktiven raus ging. Das ist schade, lässt sich aber auch nicht mehr ändern.

Nun aber zum interessanten Part...

Rangliste Juli


Hier nun die Rangliste, auf die ihr bestimmt schon wartet...!

Wie immer:
+ = höherer Platz
- = niedriger Platz
/ = selber Platz

  1. Distrikt 01 - 15.595 +
  2. Distrikt 10 - 15.320 -
  3. Distrikt 07 - 12.350 +
  4. Distrikt 09 - 12.130 /
  5. Distrikt 04 - 12.095 -
  6. Distrikt 08 - 10.485 /
  7. Distrikt 12 - 10.255 /
  8. Distrikt 05 - 09.075 /
  9. Distrikt 11 - 08.210 /
  10. Distrikt 02 - 07.890 /
  11. Distrikt 03 - 07.520 /
  12. Distrikt 06 - 06.916 /
(Ich hab nach dem veröffentlichen noch was geändert, da ich bei einem Distrikt mich vertippt habe. 5 und 11 haben getauscht, da ich bei 5 versehentlich 8.075 geschrieben habe, sie aber 9.075 haben.. das passiert wenn man sowas um kurz vor 2 Uhr morgens macht :D)

Monatsthema: August

"Distrikt 8 stellt Textilien und Kleidung der Tribute her. Im Monat August geht es also um Mode, Fashion und Kleidung."

Der Monat August steht im Zeichen der Mode, was ein etwas schwierigeres Thema ist. Selbst für mich bei der Themafindung :D Hier mal ein paar Beispiele an Themen:
  • Jemand stellt selber Kleidung her (Im Bezug auf historische Romane können das auch Näherinnen o.ä. sein)
  • Jemand arbeitet in der Modebranche die daher zentraler Teil der Handlung ist
  • Wenn Mode und Fashion für den Prota eine wichtige Rolle im Leben spielen
  • Wenn ein Kleidungsstück eine wichtige Rolle spielt (Auch im Bezug auf Fantasybücher)
Vielleicht helfen die Beispielbücher ja, um es etwas verständlicher zu machen:
  • Der Teufel trägt Prada 
  • How to be a Parisian
  • Die Schnäppchenjägerin 
  • Schau mir in die Augen, Audrey
  • Heute trägt der Himmel Seide
Dies sind nur sehr wenige, aber alleine vom Klappentext her ist es schwierig. Wenn ihr das Gefühl habt, das Buch passt, dann begründet es und wenn ihr unsicher seid, schreibt mir.. :)

Der Distrikt

In Distrikt 8 wird wie bereits erklärt Kleidung hergestellt bzw. sie sind für die Textilindustrie zuständig. Sie stellen auch die Uniformen für die Friedenswächter her.
Katniss beschreibt den Distrikt als hässlich und nach Industrie stinkend. 


Tribute aus Distrikt 7:
74. Hungerspiele:
Mackenzie: Kann sich vom Füllhorn retten, wird aber von Glimmer getötet, als Mackenzie ein Feuer macht.

Samuel: Stirbt direkt am 1. Tag durch Thresh 

75. Hungerspiele:
Cecelia Sanchéz: Stirbt am ersten Tag

Woof Casino: Stirbt am ersten Tag


Unsere Tribute

Hier sind unsere Tribute aus Distrikt 8:

Sabrina
Mein Bücherkosmos
Facebook

Julia
Blog

Claudia
Momo Reads
Blog

Anna
Miss Kingdom of Books
Instagram

Meli
Kindlein Komm
Blog

Katja
Husky Read
Blog

Kira
Blog

Yvonne
Yvonnes Bücherecke
Blog

Montag, 7. August 2017

Forever 21 - Lilly Crow

Von Am August 07, 2017


[REZENSIONSEXEMPLAR] Heute habe ich euch meine Rezension zu "Forever 21" von Lilly Crow mitgebracht, welches ich netterweise vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe :) Meine Meinung ist jedoch wie immer unabhängig.

Forever 21
Autorin: Lilly Crow
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungstermin: 16.03.2017
Seitenanzahl: 288
ISBN: 978-3-8466-0044-3
Preis: 15,00€ (Gebunden), 9,99€ (eBook)

Forever21 bei Amazon

Inhalt:
Mit 21 Jahren wird Ava durch einen Fluch dazu verdammt auf ewig durch die Zeit zu reisen. Immer wieder wacht sie in einem neuen Körper auf mit einem festen Ziel: Zwei seelenverwandte Menschen zueinander bringen. Desto länger sie braucht, desto mehr scheint sich ihr Blut in Säure zu verwandeln – und so muss Ava sich beeilen, um den Schmerzen nicht vollends zu erliegen. Bei einem ihrer Sprünge lernt sie Kyran kennen – doch haben die beiden überhaupt eine Zukunft? Und kann  sie ihm vertrauen und ihm die Wahrheit erzählen?

Rezension:
Das Cover hat mich damals aufmerksam werden lassen. Ich mag die Pastelltöne und den Schriftzug total gerne, da es so schön verträumt aussieht. 
Dann habe ich mir den Klappentext angesehen und der klang interessant und vielversprechend.

Als ich las, worum es in dem Buch geht wurde ich direkt neugierig. Die Idee der Verdingung der Zeitreise als Avas Schicksal und ihrer Aufgabe die Seelenverwandten zu finden fand ich interessant. Zeitreisen finde ich haben oft viel Potenzial, da man einfach mehr Möglichkeiten hat auch mal innerhalb der Geschichte zu springen. Auch Kyran fand ich als Idee gut. So wird Spannung erzeugt und man fiebert als Leser mit. 

In der Umsetzung war es mir leider einfach nicht ausgereift genug. Die Geschichte ist an vielen Stellen vorausschaubar und zieht sich. Man hat das Gefühl, dass die Handlung sich nur sehr schleppend – teils kaum merkbar- weiterentwickelt. Besonders da Ava immer wieder dieselbe Aufgabe hat. Die Seelenverwandten finden und zusammenbringen. So ähneln sich die Abschnitte sehr oft und so wurde es mir ab und dann zu langweilig. Sie springt in einen anderen Körper, erledigt ihre Aufgabe und weiter geht’s. Zumal Probleme, welche die beiden Seelenverwandten hatten – also Gründe weshalb sie nicht zusammen kamen – zu schnell gelöst wurden. Man war gerade halbwegs in der Story drin, da war es schon wieder vorbei.

"Doch zum ersten Mal seit langer Zeit verspürte er kein Bedürfnis, die Wahrscheinlichkeit des Zufalls zu berechnen, bei dem ein Mensch in einem anderen derart seltsame Gefühle auslöste. Er stand nur da und staunte über die Wucht, mit der ihn der Anblick dieses Mädchens getroffen hatte."
- Kyran, Forever21

Den Schreibstil fand ich fast schon zu jugendlich, obwohl er aber sehr flüssig zu lesen ist. Es passt zwar zu Avas Alter, aber an einigen Stellen hätte ich mir einfach ein Hauch mehr Ernsthaftigkeit gewünscht. 
Die Charaktere bleiben auch sehr oberflächlich. Aus Ava werde ich nicht richtig schlau und Kyran ist zwar speziell aber so richtig in die Tiefe geht es auch nicht. 
Im Bezug auf Avas Hintergrundgeschichte und wieso es ihr Schicksal ist, immer wieder in einem anderen Körper aufzuwachen, erfahrt man sehr wenig und ist gerade zu Beginn ziemlich verwirrt. 

Für meinen Geschmack war es auch einfach zu kitschig. Ich meine erst reden sie über Zeitreisen und plötzlich liest er Gedichte vor und sie halten Händchen. Das ging teilweise so schnell und überstützt, dass man gar nicht wusste wie einem geschieht. Dazu noch Kyrans ich nenne es mal „Rumgesülze“. Das war leider so gar nicht nach meinem Geschmack. 

ABER bevor ich jetzt nur von dem negativen Erzähle, möchte ich noch die positiven Aspekte aufzählen, weshalb das Buch doch keine so extrem schlechte Bewertung bekommt. 

Die Charaktere sind vielleicht oberflächlich aber dennoch sympathisch. Besonders die Nebencharaktere, z.B. die Seelenpartner. Ich fand es schön ihre Geschichten zu erleben. Als Kurzgeschichten machen all ihre Abschnitte durchaus Sinn, nur eben nicht als ein großes Ganzes nicht unbedingt.  
Trotz Mängel konnte mich das Buch stellenweise gut unterhalten und zum Lachen bringen. Lilly Crow schreibt locker flockig und mit viel Humor, wenn auch für meinen Geschmack sehr „kitschig“. 
Auch die Grundidee finde ich richtig gut und mag den Mix aus Liebe, Zeitreise und Schicksal. 

Fazit:
Leider war das Buch für mich ein Fehlgriff. Es ist ganz nett, aber leider nicht ausgereift. Es gibt interessante Aspekte wie eben die vielen kleinen Geschichten der Seelenverwandten aber im Ganzen war es einfach nicht rund. Die Handlung geht nur schleppend voran, es scheint sich immer wieder selbe zu widerholen und es ist vorhersehbar. Während die Handlung sich nur langsam weiterentwickelt, verlaufen die einzelnen „Fälle“ der Seelenverwandten viel zu schnell ab. Man ist als Leser unentschlossen ob man nun durch das Buch gehetzt wird oder auf der Strecke stehen bleibt. Auch die Liebesgeschichte zwischen Kyran und Ava war mir zu kitschig und vorhersehbar. Schade, ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut! 

Samstag, 5. August 2017

Beccas Buchempfehlung

Von Am August 05, 2017

Halloooo,
heute habe ich euch wieder mal eine Buchempfehlung einer Lesering mitgebracht. Dabei handelt es sich um die "DEINE Buchempfehlung" Aktion hier auf dem Blog. Jeder der mag kann eine kurze knappe Buchempfehlung schicken, die ich hier veröffentliche :)

Gestern erreichte mich eine Email von Becca von Beccas Leselichtung. Sie empfiehlt euch "Too All The Boys I've Loved Before" von Jenny Han.

"Ein Buch, welches absolutes potential zum Liebling hat. Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern der Weg einer Protagonistin die sich selbst findet. Selten viel es mir so schwer Worte zu finden. Danke an Lara Jean für ihre Geschichte. "

Bei mir steht das Buch schon lange auf der Wunschliste und es freut mich, dass Becca es zu ihrer Buchempfehlung gemacht hat. 
Wem das Buch nichts sagt, für den habe ich noch alle Infos im Überblick sowie den Link zu Beccas Rezension.

To All The Boys I've Loved Before
Autorin: Jenny Han
Verlag: Hanser Verlag
Erscheinungstermin: 25.07.2016
Seitenanzahl: 352
ISBN: 978-3-446-25081-9 
Preis: 16,00 (Print), 11,99€ (eBook)

Klappentext
Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät …


Eure,

Donnerstag, 3. August 2017

Wie wichtig sind Autorenlesungen?

Von Am August 03, 2017

Die Tage habe ich einen Artikel auf der Website des Dienstes N24 gefunden. Dabei ging es hierbei um die Frage "Warum gibt es eigentlich noch Autorenlesungen?". 

Hierbei führte der Autor des Textes verschiedenste Punkte auf, die ich teils doch sehr fragwürdig finde. Hier mal eine grobe Zusammenfassung des Originalbeitrags:
  1. Der Leser muss sich dem Lesetempo des Autors ungewollt anpassen
  2. langweilige Passagen können nicht übersprungen werden
  3. Man kann nicht einfach aufstehen und gehen, ohne aufzufallen
  4. Autoren lesen teilweise sehr schlecht (dabei nahm er auch noch Stellung zu dem Aussehen der Autoren: teils dick und älter als erwartet)
  5. Autoren selber mögen keine Lesungen, sind aber gezwungen sie zu halten
Sein Fazit war es, dass Lesungen altmodisch seien und fast schon archaisch. (archaisch = aus alter Zeit stammend) 

Nun möchte ich gerne zu diesen Punkten Stellung nehmen:  

1. Der Leser muss sich dem Lesetempo des Autors ungewollt anpassen.
Nun bestreiten lässt sich der Punkt nicht. Der Leser muss sich anpassen, da ihm keine andere Möglichkeit bleibt. Ich selber lese sehr schnell und höre daher auch so gut wie keine Hörbücher, da es mir zu langsam voran geht, aber man ist ja auch einer Autorenlesung gerade WEIL man den Autor sehen und hören möchte. Daher nimmt man es auch in Kauf, wenn mal jemand langsamer liest. Außerdem gibt es einem so die Zeit, sich auf den Inhalt zu konzentrieren und ggfs. abzuwägen, ob das Buch für einen selber denn was sein könnte oder nicht. Würde der Autor zu schnell lesen, dann wäre man am Ende vielleicht verunsichert über das Buch oder bekommt einen Punkt nicht mit und glaubt, es läge am Buch. Zumal das Tempo auch Atmosphäre schafft. Würde der Autor das Buch nur so runterrattern, hätte man doch als Leser das Gefühl, dass der Autor keine Interesse daran hat. 

2.) langweilige Passagen können nicht übersprungen werden
Nun klar, ich habe auch schon erlebt, dass mich eine Textstelle nicht direkt angesprochen hat, aber eine Lesung geht auch keine zwei Stunden - mit Ausnahme vielleicht von Großveranstaltungen für die man ggfs. Tickets kaufen muss. Da sollte man es ja wohl schaffen einfach die halbe Stunde zuzuhören. In der Schule oder teilweise im Beruf ist das ja nicht anders. 
Und mal ganz ehrlich, wenn man ein Buch liest das einem super gefällt und mal eine Szene kommt die vielleicht etwas "langweiliger" ist, dann lege ich das Buch ja auch nicht schlagartig weg und liest nicht weiter. Das kann passieren, ist aber kein Hals und Bein Bruch. 

3.) Man kann nicht einfach aufstehen und gehen, ohne aufzufallen.
Naja im Grunde kann man immer gehen. Klar bekommen es die anderen mit  - vielleicht auch der Autor / die Autorin - aber entweder nimmt man das in den Kauf oder lässt es eben sein.
Ich denke bevor man sich Lesungen anhört, erkundigt man sich grob worum es geht in dem Buch und kann abschätzen, ob es einen interessiert oder nicht. Ich würde z.B. weniger in eine Vorlesung eines Krimis gehen, da mich das Genre nur wenig anspricht. 
Dabei muss man auch wieder unterscheiden, wie groß die Menge der Zuhörer ist. Bei äußerst vielen Lesungen z.B. auf der Frankfurter Buchmesse, gehen viele ohne das man es merkt. Bei kleinen Lesungen fällt es zwangsläufig auf. 
Grundsätzlich verstehe ich die Angst davor, dass alles es mitbekommen und man Ende schlecht da steht, aber das ist nun mal das Risiko, welches man eingeht. Augen zu und durch, sage ich da nur! 
Und wenn einen Lesungen ganz Allgemein nicht ansprechen oder interessieren, dann gehe ich erst gar nicht hin! 

4.) Autoren lesen teilweise sehr schlecht (dabei nahm er auch noch Stellung zu dem Aussehen der Autoren: teils dick und älter als erwartet)
Nicht jeder der schreibt ist unbedingt der perfekte Vorleser. Zum guten vorlesen gehört mehr dazu als nur ein paar aneinander gereihte Buchstaben vorzulesen. Betonung, Tempo, Kontakt zu den Zuschauern, Aussprache, Deutlichkeit, Lautstärke ... ach so viel! Und klar nicht jeder beherrscht dies perfekt, aber Übung macht den Meister. Wie soll der Autor ohne Übung denn besser werden? Und ein Publikum das sich Gegen den Sprecher wendet oder gar nicht richtig zuhört ist da auch nicht hilfreich. Monotones Sprechen kann langweilig sein, aber versucht doch einfach auf den Inhalt zu konzentrieren. Lausche der Geschichte, nicht dem Sprecher. Schwierig, aber durchaus machbar. Glaubt mir, ich habe es ausprobiert! 
Nun mal zu dem kleinen Unterpunkt bezüglich des Aussehens, welchen der Herr ansprach. Da bin ich fast vom Stuhl gefallen. Also wirklich! Es geht doch nicht darum wie ein Mensch aussieht. Soll mir doch einer mit 100kg sein Buch vorlesen. Wenn juckt es ob er nun 100kg oder 60kg wiegt. Das hat doch mit dem Buch absolut gar nichts  zu tun. Solange das Buch gut ist, soll der Autor doch aussehen wie er will. Meine Güte, so einen, ich nennen es jetzt mal wie es ist, dummen Gedanken habe ich schon lange nicht mehr gehört. 




5.) Autoren selber mögen keine Lesungen, sind aber gezwungen sie zu halten.
Ich bin kein Autor und kann dazu keine direkte Stellung beziehen, aber ich finde es schon ziemlich krass einem Autor unterstellen zu wollen, er habe keine Lust auf die Vorlesung. Womöglich gibt es Autoren die dies nur tun, weil sie es müssen - es ist eben eine Art der Werbung und auch der Kontakt zu Lesern ist wichtig. Aber ich denke es gibt genug Autoren die sich freuen und auch die Reaktion der Leser kaum abwarten können. 

Fazit:  Lesungen sind altmodisch seien und fast schon archaisch
Ich glaube der Herr hat bisher nur "schlechte" Lesungen erlebt oder gar keine besucht. Es ist immer wieder toll die Geschichten aus dem Mund derjenigen zu hören, die sie selber geschrieben haben. Sie betonen noch mal ganz anders als wir Leser das machen, erzählen die Geschichte auf ihre Art und Weise, wie nur sie es können. Nein, sie sind absolut nicht altmodisch. In Zeiten des Fernsehens und Internets, finde ich Lesungen umso wichtiger. Der direkte Kontakt zu Menschen - zu den Lesern und zu den Autoren. Sowas gibt es nur noch viel zu selten! 

Meiner Meinung nach hat der gute Herr Wolf keine Ahnung wie viel Bedeutung einer Autorenlesung zugerechnet werden kann. Wie wichtig sie ist und wie spannend sie sein kann! Den Autoren live zu erleben ist für viele Leser ein Traum. Wer würde nicht gerne mal J.K.Rowling, George R. Martin, Sarah J. Maas oder oder oder zuhören?! Mal abgesehen von vielen Autoren bei denen dies leider nicht mehr möglich ist. Jane Austen, Tolkien, Shakespeare und so weiter.
Lesungen ermöglichen es das Gefühl zu haben, den Autor zu kennen - auch wenn dem wohl eher nicht so ist. Man trifft Unbekannte, die das selbe hören und vielleicht sogar das selbe Buch lieben. Man kann sich im Anschluss austauschen und lernt so neue Menschen kennen. Teilweise gibt es ja auch Lesungen mit anschließendem Autorengespräch. Da kann man dem Autor / der Autorin die Frage stellen, die man vielleicht immer mal stellen wollte. Nein, ich erachte Autorenlesungen als wichtig und eine tolle Sache.

Danke an all die wunderbaren Autoren die uns ihre Geschichten vorlesen! Wir lauschen euch gerne!


Was denkt ihr zu dem Thema? Findet ihr Lesungen unwichtig? Was denkt über die Aussagen, die der Artikel aufwirft.

Gelangt hier zum Originalartikel:
N24, Herr Michael Wolf, 13.09.2016

Eure,

Mittwoch, 2. August 2017

Rat der Neun - Veronica Roth

Von Am August 02, 2017


[REZENSIONSEXEMPLAR] Ich habe euch heute die Rezension "Rat der Neun: Gezeichnet" von Veronica Roth mitgebracht. Das Buch hat mich begeistert und in der nachfolgenden Rezension möchte ich euch mitteilen warum! 

Danke an den CBT Verlag, welcher mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Dies hat natürlich keine Auswirkung auf meine Bewertung!! 

Rat der Neun: Gezeichnet
Autorin: Veronica Roth
Verlag: CBT
Erscheinungstermin: 17.01.2017
Seitenanzahl: 608
Preis: 19,99€ (Hardcover)
ISBN: 978-3-570-16498-3

Der Inhalt:
Jeder Mensch besitzt eine besondere Gabe, welche Einfluss auf die Zukunft einer Person hat. Manch einer hat sogar ein ihm voraus bestimmtes Schicksal.. doch nicht immer ist dies ein Segen.

Cyra lebt am Hofe ihres Bruders - dem Tyrann und Herrscher der Shotet. Ihre Gabe ist seine Waffe. 

Akos und sein Bruder aus Thuve wurden von den Shotet verschleppt und an deren Hof gebracht. Doch Akos hat nicht vor zu bleiben und setzt so alles daran, sich und seinen Bruder zu retten. So lernt er Cyra kennen und schon bald müssen sie sich entscheiden - sich gegenseitig helfen oder einander zerstören. 


Rezension:
Was mich als erstes auf das Buch hat aufmerksam gemacht hat ist wohl das Cover. Ich finde es einfach wunderschön und nun da ich den Inhalt kenne, passt es wirklich sehr gut zum Inhalt. Im Original heißt das Buch übrigens "Carve the Mark" und dieser Titel passt einfach so viel besser. Der Deutsche Titel ist einfach unpassend. Ja es gibt einen Rat der Neun, aber der wird nur am Rande erwähnt. 
(Das Cover hat keinen Einfluss auf meine Wertung.)

Nun zunächst einmal muss ich sagen, dass ich recht unvoreingenommen an das Buch herangegangen bin. Erst nachdem ich es gelesen hatte, habe ich bemerkt wie umstritten dieses Buch ist. Aber ich muss sagen: Ich liebe es! 
Die Welt die Veronica Roth erschaffen hat ist einfach fantastisch und so unglaublich detailreich. Ich liebe es wie sie so viele Völker und Planeten entwickelt hat, Kulturen und Religionen. Die Idee mit dem Strom, den Gaben und den Schicksalen finde ich richtig gelungen! 
Ich bin ja sonst kein riesen SciFi Fan aber ich finde es mischt sich hier so wunderbar mit dem Genre der Fantasy, dass es mich gar nicht weiter gestört hat. Alleine für diese wirklich interessante Welt lohnt es sich das Buch zu lesen - und man möchte sofort in die Galaxie reisen und all die bunten Planeten bestaunen. 

„Schrecklich. War das Leben schrecklich? Ich hatte dafür nie ein Wort gehabt. Schmerz führt dazu, dass Zeit in kleine Stücke zerbrach. Ich dachte immer nur an die nächste Minute, die nächste Stunde. Es gab nicht genug Raum in meinem Verstand, um all diese Teile zusammenzusetzen, um Worte zu finden, mit denen sich das Ganze umschreiben ließe.“

Die Idee der Handlung ist grundlegend nicht ganz neu aber eben durch das Ganze drumherum wird es super eingearbeitet. Ich mag die Idee der Gaben, welche auf einen als Person abgestimmt sind. Sie passen zu den Menschen und sind nicht einfach irgendwie. Dadurch gibt es viele individuelle Charaktere. 

Inhaltlich konnte mich das Buch direkt fesseln, obwohl ich zu Beginn die Namen und ihre Rolle notiert habe, da sie doch sehr fremd klingen und man da erst mal durchblicken muss. So gibt es neben Akos und Cyra noch Eijeh, Ryzek, Ylira, Kalmev oder auch Zyvo. Alles sehr spezielle Namen die aber einfach super in das Setting passen. Normale englisch klingende Namen würden gar nicht passen. Mit der Zeit habe ich dann aber meine Liste nicht mehr gebraucht. Das war nur so in den ersten 2-3 Kapiteln, dann habe ich verstanden wer nun wer ist. Obwohl es Spaß gemacht hat die Liste zu erstellen.

Die Geschichte selber ist nicht rasant, voller Action. Es entwickelt sich alles etwas langsamer, was ich aber realistisch und angemessen fand. Man hat Zeit die Charaktere und ihr wahres Ich kennen zu lernen, bevor man das Ende des Buches erreicht. Zumal ich die Charaktere hier sehr interessant fand.
Cyra hat Schwächen und ist nicht die perfekte Heldin. Sie ist die Waffe ihres Bruders und muss als solche auch töten. Sie wird von vielen Selbstzweifeln – wenn nicht gar Selbsthass geplagt und doch ist sie einem sympathisch. In ihre steckt so viel mehr als man im ersten Moment erwartet und ihre Entwicklung im Laufe des Buches finde ich wirklich toll. Während ich Akos zu Beginn nicht richtig einschätzen konnte und immer dachte, da müsse noch was kommen. Dabei weiß man recht viel über Akos, wird aber eben so wie Cyra nicht direkt schlau aus ihm. Doch mit der Zeit schließt man auch ihn in sein Herz. Er ist ein friedliebender Mensch der viel durchmacht und so seine Ecken und Kanten hat. 
Interessanterweise hat mir der Charakter des Ryzek sehr gefallen. Er ist der Böse der Geschichte – ungewollt. Ich glaube eine Geschichte über ihn würde ich glatt lesen. Ein grausamer Herrscher wider Willen. 

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Sehr flüssig, schnell zu lesen aber eben auch sehr detailreich. Denke das ich mir dadurch all die fremden und fiktiven Dinge so wunderbar vorstellen kann. Veronica Roth zieht den Leser in ihren Bann und schafft es Spannung da aufzubauen wo es nötig ist, aber auch Trost zu spenden, wenn man als Leser mal welchen braucht. Sie lässt einen nicht an einem Herzinfarkt sterben, aber schafft es mit wenigen Worten einen zum weiterlesen zu animieren.

Das Ende des Buch fand ich schön und traurig zugleich. Es ist kein riesen Cliffhanger, sondern eher ein ruhiges Ende. Dennoch kann man definitiv sehen, dass ein Band 2 kommen wird. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ich hoffe, dass ich es bald erfahren werde! 

Fazit:
Ich liebe dieses Buch und daher wird es definitiv in die Kategorie „Must Read“ fallen. Diese wunderbare Welt die Veronica Roth erschaffen hat ist einfach wunderbar. Man fühlt sich heimisch und fremd zugleich. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt. Namen, Planeten, Kulturen und auch der Schreibstil. Die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen und viel zu oft musste ich um sie bangen. Die Idee mit den Fähigkeiten bzw. den Gaben finde ich richtig gut und auch schön ausgearbeitet. Eine Welt die ich gerne mal persönlich kennen lernen möchte. 

Ich lege allen das Buch ans Herz die eine Mischung aus SciFi, Fantasy und einen Hauch von Liebesgeschichte. Es hat ein wenig was Romeo und Julia mäßiges. Auch wer gerne Bücher liest in denen besondere Fähigkeiten und Kämpfe vorkommen, würde dieses Buch mit Sicherheit mögen. Allerdings darf man keine Fähigkeiten wie in „die Rote Königin“ erwarten. Sie sind viel persönlicher und individueller auf die Charaktere angepasst – was sie nicht weniger interessant macht. 

Dienstag, 1. August 2017

Die große Märchensommer Märchenralley

Von Am August 01, 2017

[WERBUNG] Hallo Hallo zur großen Märchensommer Märchenralley!
Auch ich darf euch heute auf meinem Blog zur Ralley begrüßen und bin gespannt, ob ihr das Lösungswort herausfindet ;)

Aber halt! Worum geht es denn überhaupt?

Die Märchenralley ist eine Aktion der Märchenspinnerei, unter welcher viele Märchenadaptionen erschienen sind.
Das Ganze läuft so ab, dass ihr auf jedem Blog der mitmacht einen Buchstaben finden könnt, sowie Fragen die zu beantworten sind. Eine pro Blog.
Notiert euch den Buchstaben und folgt dem Link der Antwort, von der ihr denkt, sie ist die Richtige. Dort findet ihr erneut einen Buchstaben.
Wenn ihr alle Fragen richtig beantwortet habt, kommt ihr mit der Zeit zum letzten Blog, welcher deutlich als letzter Post markiert ist. Zu dem Zeitpunkt habt ihr genug Buchstaben gesammelt, sodass ihr ein Lösungswort habt.
Mit diesem Lösungswort könnt ihr auf dem letzten Blog ein tolles Paket gewinnen. Einsendeschluss ist hierbei der 15.8, 23:59. Der Gewinner wird in den folgenden Tagen darauf bekannt gegeben.

Aber hier erst mal ein Blick darauf, was es zu gewinnen gibt:


Ich muss sagen, da kann sich der Gewinner echt drüber freuen! Der Schuber ist ein Traum und auch die anderen Goodies solltet ihr nicht verpassen!! 

Nun kommen wir mal zu meinem Teil der Ralley. Bei mir geht es heute um das Märchen "Schneeweißchen und Rosenrot".  Klickt auf die Antwort um zum nächsten Blog zu gelangen. 

Wen heiratet eigentlich Rosenrot, wenn Schneeweißchen ihren Bärenprinzen bekommt? 

Mein Buchstabe für euch ist:


Damit ihr aber auch direkt einen kleinen "Gewinn" mitnehmen könnt, habe ich Wallpaper für euren Laptop in verschiedenen Größen, ein Lesezeichen zum selber ausdrucken und ein paar andere Formate wie z.B. 10x15 (also z.B. für Fotos zum ausdrucken) etc.erstellt. Ich habe sie allerdings nicht zur Probe drucken können. Hoffe da klappt alles ;)

Ich hoffe sie gefallen euch! :) Klickt einfach auf das Bild, um es in voller Ansicht zu öffnen. 


A3 Format:

10x15cm:


Wallpaper 800x600px:

Wallpaper 1025x678px:

Wallpaper 1600x900px:

Wallpaper 1280x1024:

9:16 / 1250x2223px (z.B. Handy):
(bei mir wird er passend angezeigt, ich hab aber keinen Hintergrund der links und rechts weitergeht, sondern immer das selbe Bild hat. Dafür braucht man eine andere Größe). 

Lesezeichen 5,1x14,8cm:

Ich hoffe sie gefallen dem ein oder anderen! Sie sind natürlich kostenlos, dürfen aber unter keinen Umständen weitergegeben werden, verkauft oder als die eigenen ausgegeben werden. 

Viel Spaß noch bei der Ralley ♥

Eure,



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Alle von mit mit [WERBUNG] oder [REZENSIONSEXEMPLAR] gekennzeichneten Beiträge beinhalten Produkte, welche mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Dies sind in den meisten Fällen Rezensionsexemplare der Verlage. Es kann aber auch im Rahmen von Aktionen wie z.B. Coverpräsentationen sein.

Alle nicht gekennzeichneten Beiträge sind freie Empfehlungen von mir, für die ich weder Geld noch sonstige Leistungen bekomme.

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